Weinbaugebiet

Laut dem Historiker Weingartner lag das Anwesen inmitten eines Weinbaugebiets und war von 4 runden Türmchen abgeschirmt. In den Chroniken von Atz & Schatz ist die Rede von einer Schlosskapelle. Ein Kupferstich aus dem Jahre 1654 gibt eine Ansicht Merans wieder, im Vordergrund ein quadratischer Turm mit angebautem Wohnflügel, der die Inschrift “Rundeck” trägt.
 
Im Jahre 1621 kam das Gut in den Besitz des bündnerischen Flüchtlings Jakob von Mohr zu Lichtenegg. Dieser erhielt dann am 3. März 1625 von Erzherzog Leopold für Rundegg die Rechte und Freiheiten eines Edelsitzes und für sich die Erlaubnis, sich von da an danach nennen zu dürfen. Der Adelige war damals noch Bischof von Straßburg und Passau.
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